FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 10.09.2017:

Glasfaser schlägt Kupferkabel

V.l.n.r. Marcel Büter (Regional Assistent), Jan van Veldhuizen (Regional Manager), Thomas Breer (Projektleiter FTTH Vertrieb), Jens Beeck, Rainer Levelink. Foto: Ingo Lüttecke
V.l.n.r. Marcel Büter (Regional Assistent), Jan van Veldhuizen (Regional Manager), Thomas Breer (Projektleiter FTTH Vertrieb), Jens Beeck, Rainer Levelink. Foto: Ingo Lüttecke
FDP-Kandidaten besuchen Deutsche Glasfaser

Meppen. Der FDP-Kandidat zur Bundestagswahl Jens Beeck aus Lingen und der FDP-Kandidat zur Landtagswahl Rainer Levelink aus Meppen informierten sich beim Unternehmen Deutsche Glasfaser über deren Projekte zum Thema Glasfaserausbau im Emsland. Auch die Technologie Glasfaser war Bestandteil des Gedankenaustauschs in der Meppener Niederlassung. Regional Manager Jan van Veldhuizen und Thomas Breer (Projektleiter FTTH Vertrieb) stellten die Vorzüge eines Glasfaseranschlusses dar: „Glasfaser erreicht so hohe und konstante Übertragungsgeschwindigkeiten wie sonst keine andere Technologie und ist deshalb das einzige Übertragungsmedium, das den Breitbandanforderungen der Digitalisierung gerecht wird.“ Das Unternehmen Deutsche Glasfaser investiert gezielt im ländlichen Raum in den Netzausbau, im Emsland u.a. in Geeste und in der Samtgemeinde Lengerich. Innerhalb definierter Gebiete, zumeist Ortskerne, wird bis in jedes Haus bzw. jede Wohnung eine Glasfaser verlegt.

Jens Beeck begrüßte die Investitionen des Unternehmens, stellte aber auch klar dass der flächendeckende Glasfaserausbau auch außerhalb dieser Ortskerne das Ziel sein muss. „Die Freien Demokraten möchten deshalb weg von den kurzfristig gedachten Förderungen durch den Bund in den Ausbau des Telekomnetzes“, so Beeck. „Stattdessen sollten auch Privatunternehmen von den Fördergeldern des Netzausbaus profitieren. So entsteht Wettbewerb und so gelingt auch die langfristige Finanzierung der Infrastrukturinvestitionen“, erklärte Rainer Levelink weiter. „Wir müssen den Weg ins Gigabitzeitalter mit einem eigenen Digitalisierungsminister gehen, der sich des Themas angemessen annimmt und für Glasfaserkabel an jede Haustür und mobiles Internet auch auf dem letzten Bauernhof sorgt“, fasste Jens Beeck zusammen.
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